Interviewreihe zum digitalen Lernen – Impulse für die Schule der Zukunft
Wie verändert Digitalisierung und besonders AI das Lernen an Schulen? Für eine Interviewreihe des VDP Sachsen/Thüringen e.V. habe ich kurze Impulsinterviews mit Experten aus Bildung und Praxis produziert. Die Videoreihe gibt Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Chancen digitaler Bildung und soll gleichzeitig die Seminare und Fortbildungsangebote des Verbandes sichtbarer machen.
Zwischen Sorge, Stärke und Hoffnung – Ein Interview-projekt über Angehörige psychisch erkrankter Menschen
Wie leben Angehörige mit der psychischen Erkrankung eines nahestehenden Menschen? Ein neues Interviewprojekt in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Sachsen und WEGE e.V. Leipzig gibt Betroffenen eine Stimme. In sensiblen Gesprächen berichten Angehörige von ihrem Alltag, ihren Herausforderungen – und davon, welche Wege ihnen helfen, mit der Situation umzugehen. Ziel des Projekts ist es, Aufklärung zu schaffen, Angehörige sichtbar zu machen und anderen Betroffenen Mut zu geben.
Aftermovie Female Explorer Camp 2025 – Frauen, Natur und echte Community
Ein Wochenende voller Outdoor-Abenteuer, inspirierender Begegnungen und echter Verbindung: Beim Female Explorer Camp 2025 durfte ich als Videografin nicht nur den Aftermovie produzieren, sondern auch selbst Teil dieser besonderen Community sein. Der Film zeigt die authentischen Momente zwischen Wanderungen, Gesprächen am Lagerfeuer und dem gegenseitigen Support unter Frauen – genau die Atmosphäre, die dieses Event so einzigartig macht.
Imagefilm für Selbstständige – was kostet ein Videodreh?
Ein Imagefilm kann dein Business sichtbar machen und Vertrauen bei potenziellen Kund schaffen. Doch viele Selbstständige fragen sich: Lohnt sich ein Video wirklich – und mit welchen Kosten muss man rechnen? Als Videografin in Leipzig produziere ich Imagefilme für Gründerinnen, Selbstständige und kleine Unternehmen. In diesem Beitrag erkläre ich, wie ein Videodreh abläuft und welche Faktoren den Preis eines Imagefilms beeinflussen.
Videografin Leipzig: Imagefilme für Gründerinnen und Frauenunternehmen
Sichtbarkeit ist für selbstständige Frauen und Unternehmerinnen entscheidend – doch ihre Geschichten werden noch viel zu selten erzählt. Als Videografin in Leipzig habe ich mich darauf spezialisiert, Frauen und ihre Arbeit sichtbar zu machen. Ein Beispiel dafür ist der Film über Maria von Muttogo – ein Projekt, das zeigt, wie kraftvoll authentisches Storytelling sein kann.
Informationsfilm für das Mentoringprogramm der Universität Leipzig
Wie kann ein Film Studierende ermutigen, ihren eigenen akademischen Weg zu gehen? Für das Mentoringprogramm der Universität Leipzig entstand ein Informationsfilm, der Einblicke in das Programm gibt und zeigt, wie Mentoring junge Wissenschaftlerinnen unterstützt. Als Videografin durfte ich die Geschichten hinter dem Programm sichtbar machen – authentisch und nah.
Digitale Bildung im Fokus - Interviewreihe zum Lernen der Zukunft
Impulse für Veränderungsprozesse an Schulen
Digitale Transformation ist längst auch im Bildungsbereich angekommen. Schulen stehen vor der Aufgabe, Lernprozesse neu zu denken, digitale Werkzeuge sinnvoll zu integrieren und gleichzeitig Lehrkräfte sowie Schüler:innen auf diesem Weg mitzunehmen.
Für den VDP Sachsen/Thüringen e.V. durfte ich eine Interviewreihe produzieren, die genau diese Fragen in den Mittelpunkt stellt. In kurzen Videointerviews kommen Expert:innen aus Schule, Bildung und Praxis zu Wort und geben Impulse zum Thema digitales Lernen und Veränderungsprozesse im Bildungssystem. Die Videos sind bewusst kompakt gehalten und bieten Denkanstöße, die Lehrkräfte, Schulleitungen und Bildungsakteure für ihre eigene Arbeit nutzen können.
Warum digitale Bildung mehr ist als Technik
Wenn über Digitalisierung in Schulen gesprochen wird, geht es oft zuerst um technische Ausstattung – Tablets, Lernplattformen oder digitale Tafeln.
Doch in den Interviews wird schnell deutlich: Digitalisierung ist vor allem ein Veränderungsprozess.
Dabei spielen viele Fragen eine Rolle:
- Wie verändert sich die Rolle von Lehrkräften?
- Welche Kompetenzen brauchen Schüler:innen in einer digitalen Welt?
- Wie können Schulen Veränderungsprozesse erfolgreich gestalten?
- Welche neuen Formen des Lernens entstehen?
Die Interviewreihe greift genau diese Themen auf und macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar.
Kurze Impulsinterviews als Format
Das Format der Reihe basiert auf kurzen Impulsinterviews, die zentrale Fragen rund um digitale Bildung aufgreifen. In wenigen Minuten geben die Gesprächspartner:innen Einblicke in ihre Erfahrungen und teilen konkrete Gedanken zur Zukunft des Lernens.
Dieses Format hat mehrere Vorteile:
- Inhalte sind schnell zugänglich
- komplexe Themen werden verständlich erklärt
- verschiedene Perspektiven werden sichtbar
- die Videos lassen sich gut in Fortbildungen oder Veranstaltungen einsetzen
Gleichzeitig können Interessierte so einen ersten Eindruck von den Themen bekommen, die in den Seminaren des Verbandes vertieft werden.
Mehr Sichtbarkeit für Bildungsseminare
Ein weiteres Ziel der Videoreihe ist es, die Fortbildungsangebote des VDP Sachsen/Thüringen e.V. sichtbarer zu machen. Gerade im Bildungsbereich sind Austausch, Weiterbildung und Vernetzung wichtige Faktoren, um Veränderungsprozesse nachhaltig zu gestalten.
Die Interviews dienen deshalb auch als Einstieg in die Themen der Seminare und Veranstaltungen, die sich mit Digitalisierung, Schulentwicklung und neuen Lernformen beschäftigen.
Wie sich Lernen an Schulen verändern könnte
Ein zentraler Gedanke, der sich durch viele Gespräche zieht: Lernen wird in Zukunft stärker vernetzt, individualisiert und projektorientiert sein.
Digitale Werkzeuge können dabei helfen,
- Lerninhalte flexibler zu gestalten
- individuelles Lernen zu fördern
- Zusammenarbeit über Klassenräume hinaus zu ermöglichen
- neue Formen von Kreativität und Problemlösung zu entwickeln
Doch Technologie allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, wie Schulen Veränderungsprozesse gestalten und welche pädagogischen Konzepte dahinterstehen.
Videoproduktion für Bildung und Institutionen
Für mich als Videografin sind Projekte im Bildungsbereich besonders spannend. Sie verbinden gesellschaftlich relevante Themen mit persönlichem Austausch und neuen Perspektiven.
Bei Interviewformaten steht dabei vor allem eines im Mittelpunkt: Menschen und ihre Gedanken sichtbar zu machen.
Kurze Videointerviews eignen sich besonders gut für:
- Bildungsprojekte
- Verbände und Institutionen
- Fortbildungsprogramme
- wissenschaftliche oder gesellschaftliche Themen
Sie schaffen Zugang zu komplexen Inhalten und ermöglichen gleichzeitig eine persönliche Perspektive.
Die Zukunft des Lernens sichtbar machen
Die Interviewreihe für den VDP Sachsen/Thüringen e.V. zeigt, wie wichtig der Austausch über die Zukunft von Schule und Bildung ist.
Digitale Transformation bedeutet nicht nur neue Technologien – sondern auch neue Formen des Lernens, Lehrens und Zusammenarbeitens.
Mit kurzen Videoimpulsen kann dieser Dialog sichtbar gemacht und für viele Menschen zugänglich werden.
Zwischen Sorge, Stärke und Hoffnung
Ein Interviewprojekt über Angehörige psychisch erkrankter Menschen
Psychische Erkrankungen betreffen selten nur eine einzelne Person. Sie verändern Beziehungen, Familienstrukturen und den Alltag vieler Menschen. Hinter jeder Diagnose stehen oft auch Angehörige, die mit der Situation umgehen müssen – als Partnerinnen, Eltern, Kinder, Geschwister oder Freundinnen. Genau diesen Menschen widmet sich ein Interviewprojekt, das in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in Sachsen und dem Leipziger Verein WEGE e.V. entstanden ist.
Im Mittelpunkt der Dreharbeiten stehen Angehörige, die bereit sind, ihre persönlichen Erfahrungen zu teilen. In ruhiger, respektvoller Atmosphäre erzählen sie davon, was es bedeutet, mit einer psychischen Erkrankung im eigenen Umfeld zu leben – von den Herausforderungen, den Fragen und den Wegen, die sie im Laufe der Zeit gefunden haben.
Ein Raum für Stimmen, die selten gehört werden
Noch immer wird über psychische Erkrankungen oft zu wenig gesprochen – besonders über die Perspektive der Angehörigen. Dabei tragen sie häufig eine große emotionale und organisatorische Verantwortung. Viele erleben Unsicherheit, Überforderung oder auch Isolation, weil ihr Umfeld die Situation nur schwer nachvollziehen kann.
Das Interviewprojekt möchte diese Perspektive sichtbar machen. Die Gespräche geben Einblick in die Lebensrealität von Menschen, die zwischen Sorge um einen geliebten Menschen und dem Versuch, ihr eigenes Leben weiterzuführen, ihren Alltag gestalten. Die Interviews zeigen: Angehörige sind nicht nur Unterstützende – sie sind selbst Betroffene einer komplexen Lebenssituation.
Dreharbeiten im geschützten Rahmen
Die Dreharbeiten finden in den Räumen des Vereins WEGE e.V. in Leipzig statt. Der Verein entstand 1995 aus einer Angehörigeninitiative und setzt sich seitdem für Familien und Freunde psychisch erkrankter Menschen ein. Neben Beratung und psychosozialer Unterstützung spielen Selbsthilfeangebote eine zentrale Rolle, bei denen Angehörige sich austauschen und gegenseitig stärken können. ()
Gerade dieser geschützte Rahmen ist entscheidend für die Interviews. Vertrauen, Sensibilität und Zeit sind wichtige Voraussetzungen, damit persönliche Geschichten erzählt werden können. Viele der Gesprächspartner*innen sprechen offen über Gefühle von Angst, Verantwortung, Schuld oder Hilflosigkeit – aber auch über Hoffnung, Zusammenhalt und neue Perspektiven.
Leben mit einer psychischen Erkrankung im Familienalltag
Die Interviews zeigen, wie vielfältig die Erfahrungen von Angehörigen sind. Manche berichten von Jahren der Unsicherheit, bevor eine Diagnose gestellt wurde. Andere erzählen von der Herausforderung, den Alltag neu zu organisieren oder die Balance zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge zu finden.
Psychische Erkrankungen betreffen immer auch das soziale Umfeld. Familien, Freundeskreise oder Kolleg*innen werden Teil eines Systems, das sich an neue Realitäten anpassen muss. Deshalb engagieren sich Organisationen wie der Landesverband der Angehörigen psychisch kranker
Menschen in Sachsen dafür, die Perspektiven der Angehörigen stärker in gesellschaftliche und politische Diskussionen einzubringen.
Prävention, Aufklärung und gegenseitige Unterstützung
Ein zentrales Anliegen des Projekts ist Aufklärung. Viele Angehörige fühlen sich zu Beginn allein gelassen oder wissen nicht, an wen sie sich wenden können. Informationsangebote, Selbsthilfegruppen und Beratung können helfen, die Situation besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Vereine wie WEGE e.V. bieten dafür vielfältige Angebote – von Gesprächsgruppen über psychoedukative Veranstaltungen bis hin zu Peer-Beratung durch Menschen, die selbst ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann entlasten, Orientierung geben und Mut machen.
Sichtbarkeit schaffen
Das Interviewprojekt versteht sich als Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen und zur Stärkung der Angehörigenperspektive. Die Geschichten zeigen, dass es keine einfachen Antworten gibt – aber viele individuelle Wege, mit der Situation umzugehen.
Indem Angehörige ihre Erfahrungen teilen, entsteht etwas Wertvolles: ein Raum, in dem Menschen sich gesehen und gehört fühlen. Und vielleicht auch der Mut, über ein Thema zu sprechen, das noch immer viel zu oft im Verborgenen bleibt.
Denn hinter jeder psychischen Erkrankung stehen Menschen – und oft auch Familien, die gemeinsam lernen, ihren eigenen Weg durch eine schwierige Realität zu finden.
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Aftermovie Female Explorer Camp 2025 - Frauen, Natur und echte Verbindung
Ein Film über Gemeinschaft, Freiheit und weibliche Outdoorbegeisterung
Als Videografin liebe ich Projekte, bei denen es nicht nur um schöne Bilder geht, sondern um echte Geschichten. Das Female Explorer Camp 2025 war genau so ein Projekt.
Ich durfte dieses besondere Event filmisch begleiten und den offiziellen Aftermovie produzieren. Gleichzeitig war ich selbst Teil der Community – mittendrin statt nur hinter der Kamera.
Was mich an diesem Event besonders berührt hat, war die Atmosphäre: Frauen, die sich unterstützen, gemeinsam draußen unterwegs sind und ihre Leidenschaft für Natur und Abenteuer teilen. Genau dieses Gefühl wollte ich im Film einfangen. Das Community Camp bringt outdoorbegeisterte Frauen zusammen, die sich gegenseitig inspirieren und vernetzen – ganz nach dem Motto Connecting Women Outdoors.
Authentische Momente statt inszenierter Szenen
Bei der Produktion des Aftermovies stand für mich ein Ansatz im Vordergrund: Authentizität.
Ich wollte keinen klassischen Eventfilm drehen, der nur Programmpunkte zeigt. Stattdessen ging es darum, die kleinen, echten Momente einzufangen:
- spontane Gespräche zwischen Teilnehmerinnen
- gemeinsames Lachen nach einer Wanderung
- ruhige Augenblicke in der Natur
- das Zusammensitzen am Abend
- gegenseitige Unterstützung und Motivation
Diese ungeplanten Momente sind es, die die Atmosphäre eines Events wirklich transportieren.
Gerade bei Community-Events wie diesem entsteht eine besondere Dynamik: Menschen kommen zusammen, lernen sich kennen und merken schnell, dass sie ähnliche Werte teilen.
Female Brands und eine starke Community
Ein wichtiger Teil des Female Explorer Camps sind auch die Female Brands und Partner, die das Event unterstützen. Viele dieser Marken stehen für Werte wie Nachhaltigkeit, Outdoor-Abenteuer und Empowerment. Sie schaffen Räume und Produkte für Frauen, die draußen aktiv sein wollen.
Für mich als Videografin ist genau das spannend: Projekte, bei denen Frauen sich gegenseitig stärken und sichtbar machen. Diese Haltung spiegelt sich auch in meiner eigenen Arbeit wider.
Meine Arbeit: Frauen und ihre Geschichten sichtbar machen
Ein großer Teil meiner Arbeit als Foto- und Videografin besteht darin, Frauen und ihre Projekte sichtbar zu machen.
Ich arbeite besonders gerne mit:
- Gründerinnen
- selbstständigen Frauen
- Female-Led Brands
- kreativen Unternehmerinnen
- Community- und Outdoorprojekten
Mich interessieren nicht nur Produkte oder Dienstleistungen, sondern vor allem die Menschen dahinter – ihre Ideen, ihre Motivation und ihre Geschichten. Der Aftermovie vom Female Explorer Camp ist dafür ein schönes Beispiel: Ein Film, der nicht nur ein Event dokumentiert, sondern ein Gefühl transportiert.
Die besondere Atmosphäre eines Female Outdoor Events
Events wie dieses zeigen, wie kraftvoll Gemeinschaft sein kann.
Frauen kommen zusammen, teilen Erfahrungen, inspirieren sich gegenseitig und unterstützen sich – ganz ohne Konkurrenzdenken.
Die Mischung aus:
- Natur
- Bewegung
- Gesprächen
- gemeinsamen Erlebnissen
schafft eine Atmosphäre, die man nur schwer in Worte fassen kann.
Als Videografin versuche ich genau dieses Gefühl sichtbar zu machen.
Behind the Scenes – Arbeiten mitten in der Community
Bei der Produktion des Films war mir wichtig, möglichst unauffällig zu arbeiten. Die Kamera sollte Teil des Geschehens sein, ohne den Moment zu stören.
Viele der schönsten Szenen entstehen genau dann, wenn Menschen vergessen, dass sie gefilmt werden. So entstehen Bilder, die ehrlich sind – und genau deshalb berühren.
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Was kostet ein BrandFilm/ ImageFilm?
Und was ist dir deine Marke eigentlich wert?
Ein Brandfilm oder Imagefilm ist mehr als ein schönes Video. Er zeigt, wofür du stehst, wie du arbeitest und warum Menschen dir vertrauen können. Gerade für Unternehmerinnen, Selbstständige und Organisationen kann ein Film zu einem wichtigen Teil der eigenen Kommunikation werden.
Eine der häufigsten Fragen lautet deshalb:
Was kostet ein Brandfilm eigentlich?
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Aber es gibt Orientierung.
Was ist ein BrandFilm überhaupt?
Ein Brandfilm – oft auch Imagefilm genannt – erzählt die Geschichte deiner Marke. Er zeigt nicht nur dein Angebot, sondern auch deine Haltung, deine Arbeitsweise und die Menschen dahinter.
Ein guter Brandfilm schafft etwas, das mit Text oder Fotos allein oft schwer gelingt: Verbindung.
Er kann zum Beispiel genutzt werden für:
- deine Website
- Social Media
- Präsentationen
- Kampagnen
- Recruiting
- Veranstaltungen
Gerade in einer digitalen Welt, in der viele Inhalte schnell konsumiert werden, kann ein authentischer Film Vertrauen aufbauen und deine Marke klar positionieren.
Was kostet ein BrandFilm oder ImageFilm?
Die Kosten für einen Brandfilm können sehr unterschiedlich sein. Sie hängen vor allem davon ab, wie aufwendig das Projekt ist.
Typische Faktoren sind:
- Konzept und Storyentwicklung
- Drehzeit
- Anzahl der Drehorte
- Kamera- und Tonequipment
- Schnitt und Postproduktion
- Musik, Grafiken oder Animationen
In Deutschland bewegen sich professionelle Brandfilme meist in diesen Preisbereichen:
Einfacher Brandfilm / Portraitfilm
ca. 1.200 – 3.500 €
Imagefilm für Unternehmen oder Organisationen
ca. 3.500 – 8.000 €
Größere Produktionen mit Konzept, mehreren Drehtagen oder Team
ab 8.000 € aufwärts
Diese Preise sind Richtwerte. Jede Produktion ist individuell.
Warum ein guter BrandFilm seinen Preis hat
Ein Film entsteht nicht nur während des Drehs. Ein großer Teil der Arbeit passiert davor und danach.
Ein professioneller Brandfilm beinhaltet oft:
- Beratung und Ideenentwicklung
- Story oder Interviewkonzept
- Planung und Organisation
- Dreharbeiten
- Schnitt und Dramaturgie
- Farblook und Tonbearbeitung
Ein guter Film wirkt am Ende selbstverständlich. Doch hinter dieser Selbstverständlichkeit steckt Erfahrung, Zeit und ein feines Gespür für Menschen und Geschichten.
Die wichtigere Frage: Was ist dir deine Marke wert?
Viele Unternehmerinnen stellen sich zuerst die Preisfrage.
Doch oft liegt die wichtigere Frage woanders:
Wie möchtest du wahrgenommen werden?
Ein Film kann zeigen:
- wer du bist
- wie du arbeitest
- warum Menschen mit dir arbeiten möchten
Gerade bei persönlichen Marken oder Dienstleistungen entscheiden sich Menschen selten nur aufgrund von Fakten. Sie entscheiden sich aufgrund von Vertrauen.
Ein guter Brandfilm kann genau dieses Vertrauen sichtbar machen.
Für wen lohnt sich ein BrandFilm besonders?
Ein Brandfilm kann besonders sinnvoll sein für:
- Unternehmerinnen und Personal Brands
- Coaches, Beraterinnen oder Kreative
- kleine Unternehmen
- Verbände und Organisationen
- soziale Projekte und NGOs
Überall dort, wo Persönlichkeit, Haltung und Vertrauen eine Rolle spielen.
Was ein guter BrandFilm wirklich leisten sollte!
Ein Brandfilm muss nicht laut sein.
Er muss auch nicht perfekt inszeniert wirken.
Wichtiger ist, dass er stimmig ist.
Dass er zeigt:
- wer du bist
- wie du arbeitest
- was dir wichtig ist
Wenn Menschen nach dem Anschauen das Gefühl haben, dich ein Stück besser zu kennen, hat der Film sein Ziel erreicht.
Fazit: Ein BrandFilm ist eine Investition in Sichtbarkeit
Ein Brandfilm ist kein kurzfristiger Social-Media-Post.
Er ist ein Teil deiner Markenkommunikation.
Viele meiner Kundinnen nutzen ihre Filme über mehrere Jahre hinweg:
- auf der Website
- bei Vorträgen
- auf Social Media
- in Präsentationen
Ein guter Film wächst mit deiner Marke.
Wenn du über einen BrandFilm nachdenkst
Wenn du darüber nachdenkst, einen Brandfilm oder Imagefilm erstellen zu lassen, lohnt sich ein erstes Gespräch. Oft zeigt sich dabei schnell, welche Form von Film zu dir, deiner Marke und deinem Budget passt.
Manchmal beginnt alles mit einer einfachen Frage:
Wie möchtest du gesehen werden?
Image/ BandFilme für Gründerinnen und Frauenunternehmen
Mein Fokus: Filme über Frauen und ihre Arbeit
In meiner Arbeit liegt mir besonders ein Thema am Herzen: Frauen sichtbarer zu machen.
Viele Gründerinnen und selbstständige Frauen bauen erfolgreiche Unternehmen auf, entwickeln kreative Projekte oder engagieren sich gesellschaftlich – doch ihre Geschichten werden noch zu selten erzählt.
Deshalb arbeite ich besonders gerne mit:
- Gründerinnen
- selbstständigen Frauen
- Kreativen
- Frauen geführten Unternehmen
- sozialen und kulturellen Projekten
Meine Filme zeigen nicht nur ein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern auch die Persönlichkeit und die Vision hinter einem Business.
Storytelling statt klassischer Werbung
Ein guter Imagefilm funktioniert heute anders als klassische Werbung. Menschen interessieren sich vor allem für Geschichten.
Sie möchten wissen:
- Wer steht hinter einem Unternehmen?
- Was motiviert diese Person?
- Welche Werte sind wichtig?
Deshalb arbeite ich viel mit Interviewformaten, ruhigen Beobachtungen und atmosphärischen Bildern, die den Alltag und die Arbeit einer Unternehmerin zeigen.
So entstehen Filme, die persönlich wirken und Vertrauen aufbauen.
Beispielprojekt: Der Film über Maria von Muttogo
Ein Beispiel für dieses Storytelling ist der Film über Maria von Muttogo.
Im Mittelpunkt steht hier nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihre persönliche Geschichte: Wie entstand ihre Idee? Was treibt sie an? Welche Vision steckt hinter ihrem Unternehmen?
Der Film verbindet Interviewsequenzen mit ruhigen Beobachtungen aus ihrem Arbeitsalltag. Dadurch entsteht ein authentisches Porträt einer Unternehmerin und ihrer Arbeit.
Gerade solche Projekte zeigen, wie wichtig Sichtbarkeit für Frauen im Business ist.
Warum Imagefilme für Gründerinnen besonders wertvoll sind
Gerade für selbstständige Frauen kann ein Film ein starkes Werkzeug sein. Er hilft dabei, sich klar zu positionieren und Vertrauen aufzubauen.
Ein Imagefilm kann zeigen:
- die Persönlichkeit hinter dem Business
- den Arbeitsalltag
- Werte und Visionen
- die Wirkung der eigenen Arbeit
Für viele Kundinnen und Kunden ist genau das entscheidend, um eine Verbindung zu einem Unternehmen aufzubauen.
Videografin Leipzig – Filme mit Persönlichkeit
Mein Ziel ist es, Filme zu produzieren, die Menschen und ihre Arbeit authentisch zeigen. Besonders Frauen und ihre Projekte sichtbar zu machen, ist ein zentraler Teil meiner Arbeit.
Denn hinter vielen erfolgreichen Ideen stehen Frauen mit Mut, Kreativität und einer starken Vision.
Diese Geschichten verdienen Aufmerksamkeit.
Dreharbeiten an der Universität
Für das Mentoringprogramm der Universität Leipzig entstand ein Informationsfilm, der zukünftigen Teilnehmerinnen einen Einblick in das Programm geben soll. Als Videografin begleite ich häufig Projekte aus Bildung, Wissenschaft und sozialen Einrichtungen – besonders spannend sind Produktionen direkt auf dem Campus.
Die Universität bietet mit ihren historischen Gebäuden, modernen Lernräumen und offenen Begegnungsorten eine besondere Atmosphäre für filmische Aufnahmen. Ziel des Films war es, diese Umgebung mit den persönlichen Erfahrungen der Teilnehmerinnen zu verbinden.
Die Vorbereitung: Konzept für einen authentischen Informationsfilm
Bevor die Kamera läuft, beginnt jede Videoproduktion mit einer konzeptionellen Phase.
Gemeinsam mit dem Projektteam wurde überlegt:
- Welche Inhalte sind für Interessierte besonders relevant?
- Welche Personen können ihre Erfahrungen authentisch teilen?
- Welche Bilder vermitteln den Alltag im Mentoringprogramm?
Der Fokus lag darauf, echte Stimmen und persönliche Erfahrungen sichtbar zu machen. Interviews mit Teilnehmerinnen bilden deshalb das Herzstück des Films.
Dreharbeiten: Interviews und Atmosphäre
Die Dreharbeiten fanden direkt auf dem Campus der Universität Leipzig statt. Neben den Interviews wurden viele atmosphärische Bilder aufgenommen:
- Gespräche zwischen Mentorinnen und Mentees
- Arbeits- und Studiensituationen
- Eindrücke aus Bibliotheken und Seminarräumen
- ruhige Campusaufnahmen
Diese sogenannten B-Roll-Bilder sind besonders wichtig, um einen Film lebendig zu machen und die Aussagen aus den Interviews visuell zu unterstützen. Gerade bei Interviewfilmen ist eine ruhige und vertrauensvolle Atmosphäre entscheidend. Viele Gesprächspartnerinnen stehen nicht regelmäßig vor der Kamera. Deshalb ist es mir als Videografin wichtig, eine entspannte Situation zu schaffen, in der authentische Gespräche entstehen können.
Storytelling im Schnitt
Nach dem Dreh beginnt ein weiterer wichtiger Teil der Videoproduktion: der Schnitt.
Hier werden Interviews, O-Töne und Bildsequenzen zu einer klaren Geschichte verbunden. Ziel war es, einen Film zu schaffen, der:
- das Mentoringprogramm verständlich erklärt
- persönliche Erfahrungen sichtbar macht
- zukünftige Teilnehmerinnen anspricht und motiviert
Gerade bei Informationsfilmen für Hochschulen ist die Balance wichtig: informativ, aber gleichzeitig emotional und nahbar.
Warum Videos für Hochschulen immer wichtiger werden
Immer mehr Universitäten setzen auf Videoinhalte, um ihre Programme sichtbar zu machen. Ein gut produzierter Informationsfilm kann komplexe Inhalte schnell verständlich vermitteln und Menschen direkt ansprechen.
Gerade Mentoringprogramme leben von persönlichen Erfahrungen – und genau diese lassen sich durch Film besonders gut transportieren.
Für mich als Videografin in Leipzig sind solche Projekte besonders spannend, weil sie Wissen, persönliche Geschichten und visuelles Erzählen miteinander verbinden.